Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen für Ratsuchende. Wir bieten Ihnen diese nicht als Veranstaltungskalender, sondern als übersichtliche Liste, da einige der Veranstaltungen fortlaufend sind oder zu mehreren Terminen stattfinden. Dies ist hinter dem jeweiligen Termin vermerkt.

Tipp! Für nähere Informationen bitte einfach den Titel der Veranstaltung anklicken.

  • Achtsam und gelassen in bewegten Zeiten 15. / 16. April 2016 und/oder 24. / 25. Juni 2016 Open or Close

    2 – Tagesseminar: 

    Achtsam und gelassen in bewegten Zeiten

    Die Welt hat sich auf seltsame Weise verändert. Jeder spürt es, viele erfahren den Alltag als überfüllt, überreizt und kompliziert. Die Medien versetzen in permanente Panikbereitschaft, dadurch werden wir leicht Opfer von leidvollen Gefühlen wie Angst, Furcht, Hilflosigkeit und Wut.
    Achtsamkeitspraxis wird in Zukunft eine Schlüsselrolle einnehmen. „Wir brauchen die Schulung des Geistes, um ein besseres Leben führen zu können“ so der Dalai Lama. In der Achtsamkeitspraxis lernen wir uns an die innere Quelle von Weisheit, Mitgefühl und Liebe anzuschließen. Wenn wir innerlich zufrieden sind, können wir mit der komplexen Welt „da draußen“ besser umgehen und Leiden beenden. Dies führt ganz natürlich zur inneren und äußeren Freiheit und zum Frieden.

    Achtsamkeit in Alltag und Beruf

    Achtsamkeit entfaltet sich, wenn wir präsent und mit offenen Sinnen in den gegenwärtigen Augenblick eintreten, ihn akzeptieren ohne zu bewerten. Es sind die Augenblicke, in denen wir freundlich, zufrieden, einfühlsam, behutsam und zart im Umgang mit uns selbst und den anderen sind. Achtsamkeitspraxis ermöglicht das bewusste Heraustreten aus gewohnten Denk- und Verhaltensautomatismen, ihrer Strategien und Folgen. Dadurch können wir den Reichtum und die Tiefe unserer Möglichkeiten erkennen, wachsen und uns verändern.

    „Manchmal musst du einfach nur Gegenwärtig sein und inne halten, damit das Glück dich finden kann.“ - Eckhart Tolle –

    Die Achtsamkeitspraxis

    Das ursprünglich buddhistische Geistestraining ist heute neurowissenschaftlich erforscht. Es hat Eingang gefunden in systemische Beratungskonzepte und wird bereits in Kliniken und Schulen erfolgreich zur Stressbewältigung eingesetzt. Das Training und die praktische Anwendung im Alltag wirken sich positiv auf Belastungen und Erkrankungen aus und fördern den Prozess der Selbstheilung.

    Durch Übungen und Meditationen lernen Sie:

    • Wie Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit in die Gegenwart kommen und offen und präsent bleiben.
    • Wie Sie in schwierigen Situationen ruhig und gelassen bleiben, Ihre Gefühle besser wahrnehmen und in Kontakt mit sich selbst und den anderen bleiben.
    • Wie Sie bei negativen Gefühlen gut für sich selbst sorgen, und wie Sie die Weisheit Ihres Körpers für das eigene Handeln intuitiv und kreativ nutzen können.

    Ziel des Seminars

    ist es, ein reichhaltiges Übungs- und Verhaltensrepertoire kennenzulernen, das jeder in seinem Alltag und Beruf einsetzen kann. Achtsamkeit ist intellektuell nicht zu verstehen, sondern nur durch die Praxis erfahrbar.

    Achtsamkeits-basierte Kommunikation

    Die Fähigkeit zur Selbstfürsorge und zum Selbstmitgefühl, die Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse von Moment zu Moment, führen zu einer wahrhaftigen Begegnung von Mensch zu Mensch. Sie ist für alle Beteiligten ein gemeinsamer heilsamer Lernprozess. Die Praxis der Achtsamkeit bietet hilfreiche Anknüpfungspunkte für die menschliche Kommunikation, auch in Therapie, Beratung und Coaching.

    Für wen?

    Das Seminar wendet sich an alle, die sich selbst und anderen achtsamer begegnen wollen, sowie Beraterinnen, Therapeuten und Menschen in erzieherischen und helfenden Berufen.

    Wann?

    15. / 16. April 2016 und/oder 24. / 25. Juni 2016

    Seminarzeiten:

    Freitag: 10 - 18 Uhr, Samstag: 10 – 17 Uhr

    Beitrag

    220 EUR, für zwei Tage - Im Preis enthalten sind Getränke und kleine Speisen.

    Wo?

    Praxis und Garten für systemische Lösungen, Im Glaser 30, 79111 Freiburg

    Seminarleiterinnen:

    Brigitte Endres‐Steinfeld
    Dipl. Psychologin, Hypnotherapeutin und Coach in eigener Praxis für Systemische Lösungen. Langjährige Tätigkeit in der Gesundheitsforschung, mehrjährige theoretische und praktische Unterrichtung der Buddhistischen Lehre, und Geistestraining, Achtsamkeitspraxis und Meditationen bei unterschiedlichen LehrerInnen.

    Gabriele Schmalz
    Dipl. Sozialpädagogin, Hypno - Systemische Konzepte in Coaching, Organisations- und Gesundheitsberatung, Retreats in eigener Praxis, Systemaufstellungen, ausgebildet in Systemischer Beratung und verschiedenen Heilverfahren, langjähriges buddhistisches Geistestraining und Achtsamkeitspraxis bei anerkannten Lehrerinnen und Lehrern.

  • Achtsamkeit und kognitive Therapie bei Depression und Ängsten 19. April bis 28. Juni 2016 Open or Close

    MBCT: Mindfulness-based Cognitive Therapy

    ein Ansatz zur Rückfallprävention von Depression im Format eines 8-Wochen Programms nach den Professoren Z. Segal, M. Williams & J. Teasdale

    Termine:

    dienstags je von 18:45 bis ca. 21:00 Uhr:   19., 26. April;  3., 10., 31. Mai.; 7., 21.; 28. Juni; und Samstag den 4. Juni 2016 von 9:00 bis ca. 14:30 Uhr 

    Warum Prävention nach einer Depression?

    Die durchschnittliche Prävalenz für Depression (das heißt die Zahl der aktuell Kranken) liegt nach WHO weltweit bei 10,4% der Bevölkerung und ist damit die häufigste psychische Erkrankung. Mindestens einmal im Leben erkranken ca. 20% der Bevölkerung in Deutschland, Männer sind mit 7-12% seltener, Frauen mit 20-25% häufiger betroffen. Statistisch erleidet einmal depressiv Erkrankter vier depressive Episoden. Innerhalb von zwei Jahren erleiden Depressive nach einer ersten Episode in 40% eine erneute Depression (Rezidiv), nach fünf Jahren in 60%, nach 10 Jahren in 75%, nach fünfzehn Jahren in 87% der Fälle (Keller u. Boland, 1998). Die Gafahr wieder zu erkranken ist also bereits nach einer ersten depressiven Episode hoch. Zwischen zwei Phasen besteht meist Beschwerdefreiheit. Eine wichtige Rolle bei der Auslösung einer Depression scheinen dysfunktionale kognitive Schemata und  dysfunktionale Gedankenmuster zu sein.Die achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie setzt genau dort an, versucht ein Widerauftreten (Rezidiv) zu vermeiden oder zumindest in der Häufigkeit und im Schweregrad zu reduzieren.

    MBCT – die achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie beinhaltet:

    1. Praxis der Achtsamkeit

    • basiert auf dem bewussten Lenken der eigenen Wahrnehmung
    • übt den Bezug zum Hier und Jetzt als Gegenpol zu depressiven Gedankenmustern, die auf Zukünftiges und Vergangenes gerichtet sind
    • hilft Gefühle und den Gedankenfluss bewusster wahrzunehmen und dadurch zu verhindern automatisch in negativen Gedankenspiralen zu verharren
    • ist in der Grundhaltung akzeptierend, wertfrei, freundlich und wohlwollend sich selbst und dem Leben gegenüber
    • ermöglicht eine verfeinerte und vertiefte Wahrnehmung im Innen und Außen und bietet ein Regulativ für Täuschung und Selbsttäuschung
    • lässt Bedeutung der automatischen inneren Muster des Denkens, Fühlens, Handelns, des “Autopiloten”, durch das Erleben  deutlich werden
    • dann erst können ungünstige Handlungs-, Denk-  und Bewertungsmuster willentlich losgelassen werden

    2. Kognitive Therapie

    • Verstehen was Depression ist und wie sie entsteht
    • Bedeutung von Denken, Fühlen und Bewertungen in der  Depression
    • Bedeutung von Grundüberzeugungen für die Aufrechterhaltung von Depression
    • Umgang mit Stimmungsschwankungen und deren Regulation
    • Übung von Methoden der Selbststeuerung
    • drohenden Rückfall erkennen lernen
    • Maßnahmen zur Rückfallprävention

    MBCT richtet sich an Menschen

    • die in ihrer Vergangenheit eine oder mehrere Episoden von Depression erlitten haben
    • die sich aktuell nicht in einer schweren depressiven Episode befinden
    • die in Ergänzung zu einer psychiatrisch/ psychotherapeutischen Behandlung nach Möglichkeiten der Selbsthilfe suchen
    • die sich wünschen weitere Phasen von Depression mit eigenen Mitteln zu verhindern oder zu mildern und verkürzen zu können
    • die einen liebevolleren, freundlicheren und akzepierenderen Umgang mit sich selbst und dem Leben entwickeln möchten

    Voraussetzung

    Bereitschaft zum täglichen Üben von 30 bis 45 Minuten während der acht Kurswochen, denn die regelmäßige Praxis ist ein wesentliches Element der Schulung der Achtsamkeit und dadurch eine fundierte Prävention gegen depressive Rückfalle

    Forschung

    Etwa die Hälfte der Menschen, die eine Depression erlitten haben wird laut Forschung erneut eine Depression erleiden. Je öfter eine solche Episode auftritt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls (nach der ersten Episode ca. 50%, nach einer weiteren 70 bis 90%). In der Absicht bessere Behandlungserfolge zu erreichen wurde von den klinisch arbeitenden kanadischen und englischen Wissenschaftlern Segal, Williams und Teasdale auf dem Konzept der Achtsamkeit, basierend auf der Methode des MBSR (mindfullness-based stressreduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit) und kognitiver Verhaltenstherapie, die Behandlungsform des MBCT entwickelt. Ziel ist es Menschen, die bereits Depressionen erlitten haben, vor erneuten Rückfällen zu schützen oder diese weniger schwer und kürzer verlaufen zu lassen.

    Wissenschaftliche Forschung zeigt, dass MBCT dazu beitragen kann die Rückfallwahrscheinlichkeit zu verringern und z.B. einen Behandlungserfolg nach Akutbehandlung aufrecht zu erhalten. Inzwischen hat sich die Forschung in verschiedensten Anwendungsbereichen sehr ausgeweitet. Die Anwendbarkeit von MBCT wird unter anderem in den Bereichen Schmerzerkrankungen, Suchterkrankungen, onkologischen Erkrankungen, Hauterkrankungen untersucht. Die Datenlage spricht über die meisten Studien hinweg für eine gute Wirksamkeit auch in Bezug auf die Nachhaltigkeit. Beispiele sind auf dieser Homepage unter der Rubrik: Links/ Studienergebnisse zu finden

    Kursinhalte

    • Vorgespräch mit Kursleiter
    • geleitete Achtsamkeitsmeditation
    • Körperwahrnehmungsübung („BodyScan“)
    • achtsame Körperübungen (aus dem Yoga)
    • verschiedenste Wahrnehmungsübungen
    • Erfahrungsaustausch jeweils nach den Übungen, damit das Erlebte für die Teilnehmer auch verstehbar wird
    • Themen: “Autopilot”, innere Konzepte, Bewertungen, Muster, Stressentstehung und Folgen im Körper, Umgang mit schwierigen Gedanken und Gefühlen, Akzeptanz, achtsame Kommunikation, Selbstfürsorge, konkrete Umsetzung im  Alltag, tägliches Üben
    • Kursmappe, Cd´s

    Kursumfang

    Vorgespräch, 8 Abende von ca. zwei Stunden, zur Vertiefung an einem Samstag fünfeinhalb Stunden

    Leitung

    Dr. med. Klaus Kuhn,  Jahrgang 1956, Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie

    Schwerpunkte: tiefenpsychologisch fundierte, Psychoanalyse, körperorientierte Psychotherapie, Paar- und Familientherapie, MBSR/MBCT-Kursleiter (ausgebildet am Institut für Achtsamkeit, Deutschland). Langjährige Erfahrung in Meditation. Tätig in eigener Praxis in Freiburg im Breisgau

     Ein unverbindliches Vorgespräch ist unter 0761-47995881 zu vereinbaren

    Kosten: 350.- €

    Kursort: Marie-Curie-Str. 3 , 79100 Freiburg, Stadtteil Vauban, in der “Amöbe” im Dachgeschoss

    Tel. 0761- 47995881, Fax 0761- 47995882

    E-Mail: kuhn@mariecurie3.de

    Literatur:

    • Seagal, Williams, Teasdale: Die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie der Depression. Ein neuer Ansatz zur Rückfallprävention. Tübingen DGVT-Verlg. (2008)
    • Michalak, J., Heidenreich, T.: Neue Wege der Rückfallprophylaxe bei Depression: Die achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie. Psychotherapeut, 50, 415-422
    • Kabat-Zinn, Jon: Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit
    • Grossman, P. et al.: Mindfullness-based  stress reduction and health benefits -  A meta-analysis.
    • Alsleben, Heike: Ein Kurs in Achtsamkeit, MBCT - der heilsame Weg aus Niedergeschlagenheit und Depression. Arkana-Verlag, München 2014
    • Meibert, Petra: Der Weg aus dem Grübelkarussel. Achtsamkeitstraining bei Depression, Ängsten und negativen Selbstgesprächen,Kösel-Verlag, München 2014
    • Michalak, Johannes; Heidenreich, Thomas: Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie zur Rückfallprophylaxe bei Depressionen. In  Heidenreich T.; Michalak, J. (Hrsg.), Achtsamkeit und Akzeptanz in der Psychotherapie. Ein Handbuch (S. 193-245). DGVT-Verlag, Tübingen 2004
    • Weiss, Halko; Harrer, Michael; Dietz, Thomas: Das Achtsamkeitsbuch. Klett-Kotta, Stuttgart 2012
    • Williams, Mark; Teasdale, John; Segal, Zindel; Kabat-Zinn, Jon: Der achtsame Weg durch die Depression. Arbor-Verlag, Freiamt 2009

    www.institut-fuer-achtsamkeit.de

  • Frauen-Therapiegruppe (fortlaufend) Open or Close

    THERAPIE-GRUPPE FÜR FRAUEN

    Beziehungen sind für uns Menschen so notwendig wie das Atmen. Ein Netz von befriedigenden Beziehungen schafft Lebensqualität und hilft uns, schwierige Lebenssituationen gut zu bestehen.Wo sie jedoch fehlen, ist es uns
    kaum möglich, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

    Haben wir in unserem gegenwärtigen Leben einen Mangel an vertrauensvollen und nährenden Beziehungen, oder verstricken uns immer wieder in unbefriedigende Muster, in denen Streit, Konkurrenz oder Selbstabwertung im Vordergrund stehen, hat das meistens frühe Wurzeln in unserem Leben.

    Die Beziehungen, die wir im Laufe unserer Kindheit erfahren haben, prägen unser Beziehungs-Verhalten oft heute noch, manchmal ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

    Oft können wir dann mit Willenskraft, guten Ratschlägen oder Selbsthilfe-Literatur nichts wesentliches daran verändern. Was wir brauchen, ist liebevolles Verstehen unserer Beziehungs-verhindernden Verhaltensweisen, gepaart mit der Möglichkeit, ehrlichere und wesentlichere Begegnungsweisen kennenzulernen und unsere Fähigkeit zu üben, anderen Menschen gleichwertig, frei und authentisch zu begegnen.

    Im Schutzraum einer Therapeutischen Gruppe von Frauen können wir sowohl mit uns selbst, wie auch mit anderen, heilsame Neuerfahrungen machen.

    Leitung, Information und Vorgespräch: Andrea Bachstein, Psychotherapeutin, Tel. 0761-409 72 83 undHanna Wagener, Transaktionsanalytikerin und Musiktherapeutin, Tel. 0761-476 81 20

    Zeiten: 3 Dienstagabende im Monat 19.00-21.30 sowie 3x im Jahr Fr. 19.00 - Sa.18.00
    Mindestteilnahme ein Jahr

    Ort: FR-Wittnau, Birkwäldele 26

    Kosten: pro Abend 40 EU, WE 100 EU

    Teilmehmerinnen: ca 8 Frauen

  • Die Weisheit des Herzens nutzen - Die HerzintelligenzMethode Open or Close

    TagesSeminar: 

    Alle unsere alten und neuen Denk‐Modelle beruhen auf eingeschränkten Informationen. Deshalb können die bedeutendsten Probleme nicht auf der Ebene des Denkens gelöst werden. (Albert Einstein) 

    Wie wäre es, wenn Sie mit Hilfe einfach zu erlernender Techniken 
    ‐ bessere Entscheidungen treffen 
    ‐ auch inmitten von Chaos emotional klar bleiben 
    ‐ Ihre Kreativität steigern 
    ‐ Ihren Stress, Burnout oder Ihren hohen Blutdruck senken 
    ‐ Ihre persönliche Produktivität erhöhen könnten? 

    All das ist möglich, sobald Sie die Intelligenz Ihres Herzens verstehen und nutzen. 

    Neue wissenschaftliche Entdeckungen liefern uns eine grundlegend neue und andere Sichtweise über die Rolle des menschlichen Herzens. „Die Vorgänge des Herzens sind direkt mit dem Gehirn verbunden. Informationen, die das Herz an das Gehirn sendet, beeinflussen die höheren Gehirnzentren tiefgreifend. Wenn wir Kopf und Herz in Einklang bringen, können wir die Kraft beider nutzen, was zur erhöhten intuitiven Klarheit und stärkerem Wohlbefinden führt. Es gilt deshalb, die natürliche Intelligenz des Herzens zu entwickeln, damit das Gehirn effizienter arbeiten kann.“

    Fazit: Das „Gehirn im Herze“ beeinflusst unsere Emotionen, unseren Verstand und 
    unsere körperliche Gesundheit, ja sogar unser gesellschaftliches Zusammenleben 
    stärker, als es je für möglich gehalten wurde. 

    In diesem Seminar werde ich Ihnen zeigen, wie Sie mit der erfolgreich erprobten 
    wissenschaftlichen Methode ‐ die Herzintelligenzmethode 
    –Ihr Denken und Fühlen in Übereinstimmung mit der Weisheit Ihres Herzen bringen und innerhalb weniger Augenblicke Anspannung, Sorgen und Frustration loslassen, wieder klar denken können und mehr intuitive Erkenntnisse haben. 

    Mit Hilfe dieser Methode können Sie zukünftig leicht aus der Tretmühle des Stresses 
    aussteigen, Ihre Energie‐Speicher auffüllen, so dass Sie wieder positive Gefühle wie Stärke, Mut, Liebenswürdigkeit, Wärme, Wertschätzung, Aufrichtigkeit und 
    Lebensfreude durchströmen. 

    Wie Sie das Herzintelligenz-Sofortprogramm zu Hause, am Arbeitsplatz, für Ihre 
    Gesundheit und Kreativität nutzen und anwenden können, werden Sie in diesem 
    Seminar sofort praktisch üben und genießen können. 

    Kursleitung: Dipl. Psychologin Brigitte Endres‐Steinfeld
    Veranstaltungsort und Zeiten bitte erfragen. 

  • Menschen mit Zwangsstörungen für Therapiestudie gesucht! (fortlaufend) Open or Close

    In der Forschungsgruppe Zwangsstörungen untersuchen wir in einer randomisiert-kontrollierten Studie die Effektivität eines neuen Therapieverfahrens für Menschen mit Zwangsstörungen.
    Hierfür suchen wir Teilnehmer, die die folgenden Einschlusskriterien erfüllen:
    - Alter 18-65 Jahre
    - Primärdiagnose Zwangsstörung, aktuell klinisch relevante Symptomatik
    - mindestens 20 Sitzungen Verhaltenstherapie mit Exposition innerhalb der letzten 3 Jahre

    Es gelten die folgenden Ausschlusskriterien:
    - andere psychotherapeutische Behandlung im Studienzeitraum
    - Psychose, schwere neurologische Erkrankung, Intelligenzminderung, Substanzmissbrauch oder –abhängigkeit, Borderline-Störung, schwere Depression, Suizidalität, Manie
    - Benzodiazepineinnahme

    In der Studie vergleichen wir die Wirksamkeit eines achtsamkeitsbasierten Gruppenprogramms (Mindfulness Based Cognitive Therapy) mit einem bewährten Verfahren zu Muskelentspannung und Stressabbau (progressive Muskelentspannung). Die Teilnehmer werden nach dem Zufallsprinzip einer der beiden Therapiegruppen zugeteilt.
    Die Gruppentherapie umfasst 8 Sitzungen zu je 2 Stunden, die wöchentlich in der Uniklinik Freiburg in der Hauptstraße 5 stattfinden. Die Teilnahme ist kostenlos. Im Vorfeld findet eine ausführliche diagnostische Untersuchung statt.

    Bei Interesse und für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte per Email oder telefonisch:

    Anne Katrin Külz (Studienleiterin), Tel. 0761 270 69780, Email: anne.katrin.kuelz@uniklinik-freiburg.de

    Elisabeth Hertenstein, Tel. 0761 270 69750, Email: elisabeth.hertenstein@uniklinik-freiburg.de